Herzlich willkommen bei der Europa-Union Dortmund

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 15 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. 


Neujahrsempfang 2018

Der Neujahrsempfang 2018 findet am 10. Februar 2018 ab 11:00 Uhr , in den Räumen der Auslandsgesellschaft NRW statt. Die Adresse lautet:

44147 Dortmund, Steinstraße 48.

Wir haben, der aktuellen Situation entsprechend, eine Beamer-Präsentation über Spanien, explizit Katalonien geplant.
Herr Dr. Stefan Roggenbuck  wird die aktuelle Situation aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.
Stefan Roggenbuck ist uns immer wieder als Spanien-Kenner ein sehr kompetenter Vortragsredner.
Zur Stärkung haben wir ein Mediterranes Buffet mit Bezug auf Spanien und Katalonien eingeplant.

Wir freuen uns auf einen interessanten Neujahrsempfang mit Ihnen.

 

 

 

WIR BRAUCHEN DAS VEREINTE EUROPA

Am 30. August wurde das Buch "WIR BRAUCHEN DAS VEREINTE EUROPA" präsentiert.
Zur Buchpräsentation im Haus der Universität, in Düsseldorf, waren Rainer Frickhöfer und weitere Mitglieder der Europa-Union Deutschland eingeladen. Die Autoren Hein Hoebink und Innenminister Herbert Reul hatten auch den Ministerpräsidenten NRW, Armin Laschet eingeladen.
Alles in Allem eine tolle Präsentation.

 

 

 

Fotos zur Buchpräsentation in Düsseldorf Fotos Wolfgang Lammers

Fotos zur Buchpräsentation in Düsseldorf

Vorstandsmitglied Dr. Helmut Nöldgen gestorben

Während des alljährlichen Erholungsurlaubs mit seiner Frau Ingrid  im Berchtesgadener Land verstarb plötzlich und unerwartet morgens am 21.Juli 2017 unser Europafreund

Dr. Helmut Nöldgen.
Seit 1990 gehörte er dem Vorstand der Europa-Union Dortmund an, seit 2006 als deren Stellvertretender Vorsitzender. In dieser Funktion hat er mit Anregungen, Ideen und tatkräftigem Einsatz für das Vereinte Europa geworben. Seit 13 Jahren war er Mitglied im Landesvorstand der Europa-Union NRW, dessen Arbeit er mit seinen Kenntnissen und seinem Einsatz förderte.
Bis zuletzt war er auch aktives Mitglied im Dortmunder Musikverein.
Besonderes Interesse hatte er auch am Kölner Dom, dessen Dombauverein  er angehörte.

In seiner beruflichen Laufbahn war er zuständig für Umweltschutz in Anlagen von VEBA-Öl zuletzt in Gelsenkirchen. Er war Experte in Energie- und Raffinerietechnik.
Persönlich zeichnete ihn sei rheinischer Humor und seine Hilfsbereitschaft aus.
Sein plötzlicher Tod ist ein schwerer und schmerzlicher Verlust für uns. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.
Wir fühlen mit seiner Frau Ingrid und seiner Familie und wünschen Ihnen die Kraft die schwere Zeit durchzustehen.

 

Der Vorstand

Aktuelle Meldungen der Europa-Union

Europa-Union Deutschland zum Koalitionsvertrag
07.02.18

„Der Koalitionsvertrag hat das Potential, die deutsche Europapolitik im Sinne einer tragfähigen Zukunft für das vereinte Europa zu stärken. Nun kommt es darauf an, dass den Absichtserklärungen auch Taten folgen“, erklärt Europa-Union Generalsekretär Christian Moos zur Einigung von CDU, CSU und SPD. „Wir erwarten nun eine mutige und beherzte Antwort der neuen Regierung auf die Vorschläge von Emmanuel Macron und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Weiterentwicklung der EU.“

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Gemeinsame Erklärung des Deutschen Bundestags und der französischen Nationalversammlung zum 55. Jahrestag des Elysée-Vertrags
22.01.18

Die Erklärung sei ein starkes Signal für Frieden und Freundschaft in Europa und ein wichtiger und dringend benötigter Schritt zu fortschreitender Europäischer Integration, erklärten die Vorsitzenden des deutschen und französischen Verbandes der Jungen Europäischen Föderalisten Manuel Gath und Hervé Moritz am 22. Januar in einem gemeinsamen Pressestatement. Die Europa-Union Deutschland begrüßt die Initiative der beiden Parlamente und unterstützt die Erklärung ihres Jugendverbandes.

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Erfolgreiche Sondierungen: Europa-Union begrüßt Einigung von CDU, CSU und SPD
15.01.18

Die überparteiliche Europa-Union Deutschland hat die Politik in den vergangenen Monaten wiederholt dazu aufgerufen, eine mutige Antwort auf die französischen Reformvorschläge für Europa zu geben. „Gleich ob Jamaika oder eine Große Koalition, alle proeuropäischen Parteien stehen in der Verantwortung für ein vereintes Europa“, sagte Europa-Union Generalsekretär Christian Moos nach dem erfolgreichen Abschluss der Sondierungsverhandlungen von CDU, CSU und SPD. Die Ergebnisse der Sondierungen wiesen in die richtige Richtung. Es bleibe aber nicht mehr viel Zeit.

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Frisch aus dem Druck: Mitgliederzeitschrift Europa aktiv 05-2017
13.12.17

Seit der letzten Europa aktiv Ausgabe ist viel passiert: Europa-Union und JEF formulierten beim gemeinsamen Bundesausschuss in Berlin ihre Forderungen an die künftige Regierung, unterzeichneten ein neues Kooperationsabkommen und veranstalteten eine erfolgreiche Verbandsakademie zu den Themen Kommunikation und Öffentlichkeitarbeit. Der JEF-Bundeskongress tagte in Bremen, und in Niedersachsen und im Saarland gab es Wechsel an der Verbandsspitze. Abschied nahm die Europa-Union von ihrem langjährigen Vizepräsidenten Ernst Johansson, der im November verstarb.

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Europa-Union Brüssel feiert zehnjähriges Jubiläum
01.12.17

Seit zehn Jahren vernetzt der Brüsseler Verband der Europa-Union deutschsprachige Europäerinnen und Europäer in Brüssel. Ihr Jubiläum beging die Europa-Union Brüssel am 22. November mit einer öffentlichen Veranstaltung im Parlamentarium, an der rund 200 Mitglieder und Interessierte teilnahmen. Die Diskussionsrunde mit den Europaabgeordneten David McAllister, Monika Hohlmeier, Nadja Hirsch und Rebecca Harms widmete sich der Frage „Wie europäisch ist Jamaika?“

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Reformchancen nutzen! Lähmung der EU verhindern! Europa-Union appelliert an Parteien und künftige Regierung
27.11.17

Der EU droht die Lähmung, wenn Deutschland weiterhin keine klare Stellung zu den großen politischen Fragen bezieht. Die überparteiliche Europa-Union Deutschland fordert daher die im Bundestag vertretenen Parteien auf, sich schnell und intensiv um die Bildung einer Regierung zu bemühen. Auf europäischer Ebene stehen nicht nur viele wichtige Entscheidungen an, sondern es wird von der Bundesrepublik Deutschland auch erwartet, zeitnah und konstruktiv auf die Vorschläge des französischen Präsidenten und des Präsidenten der EU-Kommission zu reagieren. Die Impulse aus Frankreich dürfen nicht im Raum verhallen!

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